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Bereitstellungsservicemodelle für KI

Die KI-Architektur von Zoom bietet Organisationen drei unterschiedliche Bereitstellungsmodelle, die jeweils darauf ausgelegt sind, KI-Funktionalitätsanforderungen mit spezifischen organisatorischen Sicherheits-, Compliance- und Betriebspräferenzen in Einklang zu bringen. Das Verständnis dieser Bereitstellungsmodelle ermöglicht Administratoren und Entscheidungsträgern die Auswahl der optimalen KI-Implementierung, die mit ihren Geschäfts­zielen übereinstimmt.

Das folgende Diagramm gibt einen Überblick über Zooms AI-Bereitstellungsdienstmodelle, die in den nachfolgenden Abschnitten näher beschrieben werden. Diagramme im AI-Bluepaper verwenden üblicherweise standardmäßig den föderierten Ansatz, Sie können jedoch gedanklich die relevanten Datenflüsse durch Ihr bevorzugtes Bereitstellungsmodell ersetzen. Kunden von ZMO (Zoom-Hosted Models Only) können beispielsweise die ausgehenden Verbindungen des Drittanbieter-Modells außer Acht lassen.

Diagram illustrating Zoom's Three AI Service Model Offerings
Die drei AI-Serviceangebote von Zoom

Zooms föderierter Ansatz: Maximale Flexibilität durch strategische Multi‑Vendor‑KI‑Partnerschaften

Der föderierte Ansatz stellt Zooms flexibelstes KI‑Bereitstellungsmodell dar und ist darauf ausgelegt, maximale Funktionalität über strategische Partnerschaften mit führenden KI‑Anbietern bereitzustellen. Dieses Bereitstellungsmodell nutzt Kommunikationswege zwischen der Zoom‑Plattform und mehreren Best‑of‑Breed‑KI‑Anbietern und schafft ein intelligentes Routing‑System, das dynamisch den optimalen KI‑Dienst für jede spezifische Aufgabenanforderung auswählt.

Diagram illustrating Zoom's Federated Approach
Diagramm, das Zooms föderierten Ansatz illustriert

Zooms KI‑Servicepartner

Im Rahmen des föderierten Ansatzes kommuniziert Zoom mit mehreren KI‑Anbietern über APIs, darunter:

  • Anthropic: Eingesetzt für Inhaltserstellung und Zusammenfassungen.

  • OpenAI: Eingesetzt für Inhaltserstellung und Zusammenfassungen.

Zusätzlich zu diesen Diensten kommuniziert Zoom auch mit weiteren Drittanbietern für spezielle Funktionen, darunter:

  • Perplexity AI Services: Eingesetzt für webbasierte Echtzeitrecherchen, Abruf aktueller Informationen und dynamische Faktenprüfungsfunktionen, die Internetkonnektivität erfordern.

  • ElevenLabs: Eingesetzt für Spracherzeugung.

Dieses Bereitstellungsmodell bietet Organisationen:

  • Vollständiger Funktionszugang: Vollständige Verfügbarkeit aller durch den Zoom AI Companion unterstützten Funktionen ohne funktionale Einschränkungen.

  • Intelligente Arbeitslastverteilung: Automatisches Routing von KI‑Anfragen an den am besten geeigneten Anbieter basierend auf Aufgabenmerkmalen und Performance‑Optimierung.

  • Maximale Flexibilität: Fähigkeit, spezialisierte KI‑Fähigkeiten mehrerer Anbieter innerhalb einer einheitlichen Zoom‑Oberfläche zu nutzen

  • Skalierbarkeitsoptimierung: Dynamische Lastverteilung über mehrere KI‑Dienste, die darauf ausgelegt ist, konsistente Leistung während Spitzenbelastungen zu gewährleisten

Implementierungsüberlegungen für den Unternehmenseinsatz

Organisationen, die den föderierten Ansatz wählen, sollten die Auswirkungen auf die Datenweiterleitung bewerten, da KI‑Verarbeitung in mehreren Drittanbieterumgebungen stattfinden kann. Dieses Modell ist optimal für Unternehmen, die maximale KI‑Funktionalität und Feature‑Verfügbarkeit priorisieren und gleichzeitig standardmäßige Unternehmenssicherheitsprotokolle einhalten.

Zoom‑Hosted Models Plus (ZM+): Verbesserter Datenschutz durch Amazon Bedrock Dedicated Instance‑Architektur

Zoom‑Hosted Models Plus (ZM+) stellt einen ausgewogenen Bereitstellungsansatz dar, der umfangreiche KI‑Funktionalitäten mit zusätzlichen Maßnahmen zur Kontrolle des Datenschutzes verbindet. Über die verwaltete KI‑Serviceinfrastruktur von Amazon Bedrock bietet Zoom Zugriff auf dedizierte Instanzen von Drittanbieter‑Sprachmodellen. Dieser Ansatz verbessert die Datenkontrolle für Organisationen, während der Zugriff auf vielfältige KI‑Fähigkeiten erhalten bleibt.

Dieses Modell nutzt die verwaltete KI‑Serviceinfrastruktur von Amazon Bedrock, um Zoom‑dedizierte Instanzen von Drittanbieter‑Sprachmodellen zu hosten und Organisationen eine verbesserte Datenkontrolle zu bieten, während der Zugang zu verschiedenen KI‑Fähigkeiten erhalten bleibt.

Diagram illustrating Zoom's ZM+ Approach
Diagramm, das Zooms ZM+‑Ansatz illustriert

Technische Architektur und Servicebereitstellungsmodell

Durch die Integration mit Amazon Bedrock hält Zoom dedizierte, isolierte Instanzen ausgewählter KI‑Modelle vor und schafft so einen Hybridansatz, der Folgendes bietet:

  • Von Zoom verwaltete Modellinstanzen: Daten werden auf von Zoom verwalteten Instanzen verarbeitet, wobei Informationen nicht an Drittanbieter‑Modellanbieter gesendet werden.

  • Unterstützung mehrerer Modelle: Zugriff auf mehrere KI‑Anbieter über die verwaltete Serviceschicht von Amazon Bedrock, wenn auch möglicherweise mit unterschiedlichen Modellversionen oder Konfigurationen im Vergleich zum direkten föderierten Zugriff.

  • Datenkontrolle: Die Verarbeitung erfolgt innerhalb der Enterprise‑Infrastruktur von Amazon und wird von Zoom kontrolliert.

Während ZM+ erhebliche KI‑Fähigkeiten bietet, sollten Organisationen damit rechnen, dass einige im föderierten Ansatz verfügbare Funktionen bei ZM+ nur eingeschränkt oder mit veränderter Funktionalität zur Verfügung stehen.

Strategische Implementierungsvorteile für datenschutzbewusste Organisationen

Dieses Bereitstellungsmodell richtet sich an Unternehmen, die erweiterte Datenschutzkontrollen benötigen und gleichzeitig Zugang zu fortgeschrittenen KI‑Funktionen behalten möchten. Organisationen profitieren von verbesserter Datenkontrolle, ohne auf intelligentes Task‑Routing und Multi‑Modell‑Optimierung verzichten zu müssen, die Zooms KI‑Ansatz auszeichnen.

Zoom‑Hosted Models Only: Maximale Datenkontrolle durch proprietäre KI‑Infrastruktur

Die Bereitstellung Zoom‑Hosted Models Only stellt die restriktivste KI‑Implementierungsoption dar und nutzt ausschließlich ein Sprachmodell, das privat innerhalb der dedizierten Infrastruktur von Zoom gehostet wird.

Diagram illustrating Zoom's Zoom-Hosted Models Only Approach
Diagramm, das Zooms Zoom‑Hosted Models Only‑Ansatz illustriert

Technische Infrastruktur und Serviceeinschränkungen

Dieses Bereitstellungsmodell operiert über:

  • Nutzung von Zoom‑gehosteten Modellen: Alle KI‑Verarbeitungen werden durch Zooms gehostete Modelle durchgeführt.

  • Dedizierte Infrastruktur: Die Verarbeitung erfolgt vollständig innerhalb der von Zoom kontrollierten Umgebung ohne Abhängigkeiten von Drittanbieter‑KI‑Diensten.

  • Vereinfachter Datenfluss: Eliminierung der Datenweiterleitung an externe KI‑Anbieter und damit das einfachste Daten­governance‑Modell.

Organisationen, die dieses Bereitstellungsmodell wählen, sollten Folgendes erwarten:

  • Eingeschränkter Funktionsumfang: Dieses Modell kann zu einer Verringerung der verfügbaren KI‑Funktionen im Vergleich zu föderierten und ZM+‑Ansätzen führen.

  • Reduzierter Fähigkeitsumfang: KI‑Funktionalität ist auf die Fähigkeiten beschränkt, die vom gehosteten Modell von Zoom unterstützt werden.

  • Leistungsabweichungen: Antwortqualität und Aufgabenbearbeitung können sich im Vergleich zu Multi‑Modell‑Ansätzen, insbesondere bei spezialisierten Anwendungsfällen, deutlich unterscheiden.

Strategische Anwendungsfälle für höchste Sicherheitsanforderungen

Die Bereitstellung Zoom‑Hosted Models Only (ZMO) richtet sich an Organisationen mit strengen Anforderungen an die Datenkontrolle, regulatorischen Compliance‑Verpflichtungen oder Sicherheitsrichtlinien, die die Nutzung von Drittanbieter‑KI‑Diensten untersagen. Obwohl dieser Ansatz im Vergleich zu anderen Bereitstellungsmodellen die wenigste Flexibilität bietet, ermöglicht er vereinfachte Compliance‑Dokumentation und bewahrt gleichzeitig die Vorteile moderner KI.

Zusammenfassung generativer KI‑Modelle

Die folgenden Tabellen fassen die Unterschiede zwischen Zooms drei generativen KI‑Servicemodellen zusammen.

Bereitstellungsmodell

Architektur & KI‑Zugriff

Funktionsumfang

Ideale Anwendungsfälle

Föderierter Ansatz

Direkte Verbindungen zu mehreren Anbietern (Anthropic Claude, OpenAI, Perplexity AI) und Zooms selbstgehosteten Modellen

Vollständiger Funktionszugang ohne funktionale Einschränkungen

Organisationen, die maximale KI‑Funktionalität und Feature‑Verfügbarkeit priorisieren

Zoom‑Hosted Models+ (ZM+)

Amazon Bedrock‑dedizierte Instanzen und Zooms selbstgehostete Modelle

Mögliche Funktionsbeschränkungen

Datenschutzbewusste Unternehmen, die fortschrittliche KI mit zusätzlicher Datensteuerung benötigen

Zoom‑Hosted Models Only (ZMO)

Zooms selbstgehostete Modelle, ohne Drittanbieter‑Modell‑Unterauftragsverarbeiter

Mögliche Funktionsbeschränkungen

Organisationen mit strenger Datenhoheit, regulatorischen Compliance‑ oder Sicherheitsanforderungen

Überlegung

Föderiert

ZM+

ZMO

Funktionsvollständigkeit

Maximal

Kann eingeschränkt sein

Kann eingeschränkt sein

Leistungsflexibilität

Intelligente Arbeitslastverteilung über mehrere Modelle

Multi‑Modell mit verwalteter Infrastruktur

Einschränkungen durch Einzelmodell

Komplexität der Compliance

Mehranbieter‑Auswirkungen bewerten

Vereinfacht durch Amazon Bedrock

Vereinfachtes Einzelanbieter‑Modell

Algorithmen

Über die generativen KI‑Fähigkeiten hinaus integriert die Plattform von Zoom auch ausgeklügelte aufgaben­spezifische künstliche Intelligenzmodelle (d. h. Algorithmen). Diese Algorithmen sind darauf ausgelegt, Kernkommunikationsfunktionen durch automatisierte Verarbeitung und intelligente Optimierung zu verbessern und Funktionen wie Live‑Transkription oder persönliche Audiounterdrückung zu ermöglichen. Diese spezialisierten KI‑Systeme operieren unabhängig von den Bereitstellungsmodellen für generative KI und bieten konsistente Funktionalität über alle Zoom‑Implementierungen hinweg, unabhängig vom gewählten LLM‑Bereitstellungsansatz.

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