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Überblick

Dieser Abschnitt bietet einen Überblick über die Zoom Workplace VDI-App.

Zoom Workplace VDI-App-Übersicht

Die Zoom Workplace VDI (Virtual Desktop Infrastructure)-App und das Plug-In unterstützen Unternehmen mit virtueller Infrastruktur dabei, ein qualitativ hochwertiges, Echtzeit‑Medienerlebnis bereitzustellen, ohne die Ressourcen des virtuellen Servers erheblich zu belasten. Die VDI-Software von Zoom erreicht dies, indem die Verarbeitung von Echtzeit‑Medien zwischen virtuellen Desktops und entfernten Geräten (z. B. Thin Clients, Laptops, Desktops usw.) über die App und das Plug-In aufgeteilt wird.

Während Zoom dringend empfiehlt sowohl die Zoom Workplace VDI‑App als auch das Plug‑In gemeinsam zu verwenden, ist dies nicht verpflichtend. Unternehmen, die virtuelle Desktop‑Infrastrukturen nutzen, sollten immer die Zoom Workplace VDI‑App verwenden, selbst wenn das Plug‑In nicht genutzt wird. Die Nichtverwendung des Plug‑Ins erhöht jedoch die Rechenanforderungen innerhalb der virtuellen Umgebung, was die Leistung der virtuellen Desktops für alle Benutzer erheblich beeinträchtigen kann.

Die folgenden Abschnitte erläutern die Komponenten und Funktionen der VDI‑App, des Plug‑Ins und der von der App unterstützten Medienoptimierungsmethoden und erklären, wie diese Elemente zusammenwirken, um die Rechenanforderungen der virtuellen Server zu reduzieren.

Das Problem: Virtuelle Desktop‑Server sind nicht dafür ausgelegt, umfangreiche Echtzeit‑Medienverarbeitung für viele Benutzer zu unterstützen

Ein VDI‑Server teilt Hardware‑Ressourcen und unterstützt gleichzeitig mehrere Benutzerdesktops; wenn er jedoch skaliert wird, um eine große Anzahl von Benutzern aufzunehmen, hat die VDI‑Hardware häufig Schwierigkeiten, die Anforderungen intensiver Medienverarbeitung neben den normalen Betriebsvorgängen zu bewältigen.

Zum Beispiel: Wenn ein VDI‑Server 25 gleichzeitige Benutzerdesktops unterstützt und alle Benutzer gleichzeitig Videokonferenzen starten, wird der Server wahrscheinlich seine Rechenkapazität erreichen. Dies kann zu Engpässen, reduzierter Leistung und einer deutlich verschlechterten Benutzererfahrung führen.

Die Lösung: Die Zoom Workplace VDI‑App und das Plug‑In teilen die Echtzeit‑Medienverarbeitung zwischen dem virtuellen Desktop des Benutzers und dem entfernten Gerät

Die Zoom Workplace VDI‑App (auch Host Installer genannt) und das Plug‑In helfen, das Problem der Rechenbegrenzungen eines virtuellen Servers bei groß angelegter Echtzeit‑Medienverarbeitung zu lösen, indem sie die meisten die Anforderungen der Medienverarbeitung vom VDI‑Server entfernen und an das auf dem entfernten Gerät installierte Plug‑In weiterleiten.

In diesem Szenario werden Echtzeit‑Medien an das auf dem entfernten Gerät des Benutzers installierte Plug‑In geleitet und mit der Hardware des entfernten Geräts verarbeitet, wodurch Rechenressourcen im VDI‑Server eingespart werden. Dieser Prozess, genannt Medienoptimierung, verlagert die Rechenaufgabe des Verarbeitens und Renderns von Echtzeit‑Medien auf das entfernte Gerät des Benutzers und schafft so ein „optimiertes Erlebnis“.

Verständnis der Optimierung: Wie Medien in Schichten verarbeitet werden

Das Hauptziel der Zoom Workplace VDI‑App und des Plug‑Ins besteht darin, den Benutzern in einer virtuellen Umgebung hochwertige Echtzeit‑Medien bereitzustellen und gleichzeitig die Auswirkungen auf die Leistung des virtuellen Desktops zu minimieren. Um dies zu erreichen, wird bei jeder optimierten Konfiguration die Arbeitslast für die Verarbeitung von Echtzeit‑Medien zwischen zwei Punkten aufgeteilt: dem virtuellen Desktop und dem entfernten Gerät (z. B. Thin Client, Desktop, Laptop usw.).

In einer optimierten Konfiguration führt die Zoom Workplace VDI‑App deutlich weniger Arbeit aus als sonst. Anstatt alle Komponenten zu rendern – wie die Zoom Workplace‑App‑Schnittstelle, Meeting‑Video und Audio – rendert der virtuelle Desktop hauptsächlich einen leeren Platzhalter der Zoom Workplace‑App. Dieser Platzhalter enthält nur eine leere Meeting‑Schnittstelle und die Meeting‑Symbolleisten‑Schaltflächen. Dadurch entsteht die Basisschicht des optimierten Erlebnisses.

In Abstimmung mit der Zoom Workplace VDI‑App fügt das Plug‑In eine zweite Schicht zum optimierten Erlebnis hinzu, indem es die Rechenressourcen des entfernten Clients (z. B. Thin Client, Desktop, Laptop) nutzt, um Echtzeit‑Medien wie Video und Audio auf der Basisschicht des virtuellen Desktops zu verarbeiten und zu rendern.

Gemeinsam kommunizieren die Zoom Workplace VDI‑App und das Plug‑In über den virtuellen Kanal des VDI‑Softwareanbieters und integrieren die beiden Schichten nahtlos, um ein konsistentes, medienoptimiertes Benutzererlebnis zu liefern. Dieser Ansatz nutzt eine ausgewogene Kombination der Rechenleistung sowohl des virtuellen Desktops als auch des entfernten Clients und ermöglicht so das optimierte Erlebnis.

Abbildung, die zeigt, wie die VDI‑App die Benutzererfahrung in Schichten darstellt.
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Unterstützte Optimierungs‑Clients

Die folgende Liste beschreibt die Virtual‑Desktop‑Agenten und Betriebssysteme des Plug‑Ins, die die Zoom Workplace VDI‑App ab Version 6.3.6 unterstützt. Kunden, die frühere Versionen der Zoom Workplace VDI‑App verwenden, sollten die VDI‑App‑Funktionsvergleichsmatrixarrow-up-right für weitere Informationen zur unterstützten Medienauslagerung für bestimmte Betriebssysteme konsultieren.

Citrix

Omnissa Horizon

(Ehemals VMware)

Azure/Windows 365

HP Anywhere

Amazon WorkSpaces

Windows

Mac

IGEL

Ubuntu

eLux

HP ThinPro OS

CentOS

Dell ThinOS

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